Mittwoch, 29. Februar 2012

29.2.

Einen höheren oder niedrigeren Gang einlegen? Das ist die knifflige Frage des Schaltjahres.

Samstag, 25. Februar 2012

Oscar-Prognose

Schwierig dieses Jahr. Weil ich vieles noch nicht gesehen habe. Trotzdem tippe ich mal auf:
Film: "The Artist"
Regie: Martin Scorsese ("Hugo Cabret")
Hauptdarstellerin: Meryl Streep ("The Iron Lady")
Hauptdarsteller: Brad Pitt ("Moneyball")
Nebendarstellerin: Octavia Spencer ("The Help")
Nebendarsteller: Christopher Plummer ("Beginners")

Freitag, 17. Februar 2012

Blamabel

Amüsant war es ja zuletzt. Am lautesten gelacht habe ich darüber, dass er seinen Urlaub nachträglich bar bezahlt haben will. 1000 Euro in einem Umschlag. Minimum. In kleinen Scheinen womöglich. Was für ein Witz. Heute dankte er zunächst seiner Frau und danach ab, der Präsident aller Sparfüchse, Günstlinge, Schnäppchenjäger, Mitnehmer, Schnorrer, Knauser und Absahner. Als solcher wird er in die deutsche Geschichte eingehen. Deshalb kann sich das tiefe Bedauern der Kanzlerin nur auf diese Peinlichkeit beziehen.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Gar nicht übel

Kino: "Ziemlich beste Freunde" (Nakache & Toledano)
DVD: "Immer Drama um Tamara" (Stephen Frears)
Buch I: "Lokalhelden" (Jörg Harlan Rohleder)
Buch II: "Imperial Bedrooms" (Bret Easton Ellis)

Sonntag, 12. Februar 2012

Gone

Ohne Quatsch: Gestern Nacht haben wir mit K. und U. die traurige Karriere der Whitney Houston beklagt. Heute morgen höre ich im Radio, dass sie tot ist. Gestorben an meinem Geburtstag. Nicht, dass wir uns nahegestanden wären. Oder ich ihre Musik besonders gemocht hätte. Trotzdem werde ich das jetzt nicht so schnell vergessen.

Samstag, 11. Februar 2012

Zahlen

Morgen: 12.02.2012
Vor 34 Jahren: 0.
Vor 17 Jahren: 17.
Heute Abend: 10.
Weinflaschen: 12.
Draußen: -9.

Dienstag, 7. Februar 2012

Unter Null

Der kälteste Ort, an dem ich jemals war, liegt in Canada. Québec City, um genau zu sein. Minus 31 Grad Celsius trieben da mehrere Tage am Stück ihr Unwesen. Wir stapften trotzdem wacker durch die Gegend. Alle 15 Minuten war eine kleine Einkehr notwendig, weil Nasen und Ohren weiß wurden. Abenteuerlich! Man fühlte sich wie auf Amundsens Spuren. Eine Station weiter, in Montréal, brach bereits der Frühling an: Nur noch 20 Grad unter Null. Akklimatisierte verzichteten schon auf ihre Mütze. Ich behalte meine so lange an, bis wir uns wieder im positiven Bereich befinden, auch wenn wir von der kanadischen Kälte weit entfernt sind.